Was eine eigene Kurs-Produktion wirklich bedeutet
Ganz unabhängig von der Zertifizierung braucht ein eigener Videokurs erstmal ordentliches Videomaterial: ein Videoset, eine gute Kamera, gute Mikrofone, Darsteller vor der Kamera – und die Zeit, das alles zu organisieren und umzusetzen. Das ist der Teil, an den die meisten zuerst denken. Er ist aber nicht der eigentliche Engpass.
Die eigentliche Hürde: die Zertifizierung durch die ZPP
Zuerst muss ein Skript geschrieben und von der ZPP abgesegnet werden, danach wird das Videomaterial produziert – das anschließend noch einmal separat freigegeben werden muss. Zwei komplett getrennte Prüfschritte also, nicht einer. Theoretisch lässt sich auch drehen, bevor das Skript abgesegnet ist – das Risiko dabei: Ohne die Vorab-Freigabe steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass das fertige Video nachträglich nicht durchkommt und komplett neu gedreht werden muss.
Beide Schritte laufen über einen Prozess, der in der Praxis zäh ist: Antworten können wochenlang auf sich warten lassen, und am Ende steht nicht selten ein "so nicht, versuch's noch mal" – oder eine direkte Ablehnung. Selbst ein Skript, das schon ziemlich gut ist, findet bei der ZPP fast immer noch etwas zu beanstanden. Jede Runde kostet erneut mehrere Wochen.
Die eigentlichen Kosten sind deshalb selten das Geld – es sind Zeit und Nerven: ein Skript schreiben, das überhaupt durchkommt, dann ins Kreative gehen und ein Videokonzept entwickeln, das ebenfalls zertifiziert werden muss, und am Ende auch noch das fertige Video selbst zertifizieren lassen.
Die Alternative: bereits zertifizierte Kurse anbieten
Fertige, bereits ZPP-zertifizierte Kurse überspringen diesen kompletten Ablauf. Du steigst direkt mit einem erstattungsfähigen Angebot ein, ohne Skript, Videoproduktion oder Zertifizierungsrisiko selbst tragen zu müssen.
White-Label: die Vorteile der Eigenzertifizierung, ohne den Aufwand
Skript und Videomaterial bleiben dabei die von Prävio – die Inhalte selbst lassen sich nicht verändern. Trotzdem lässt sich vieles auf Dein Studio zuschneiden: Dein Studio kann bei der ZPP als Kursanbieter gelistet sein, der Kursleiter kann aus Deinem eigenen Team kommen, und auch die Landingpage sowie die digitale Infrastruktur lassen sich auf Deine Marke anpassen. Damit bekommst Du fast alles, was eine eigene Zertifizierung bringen würde – nur eben ohne den Aufwand, der normalerweise dahintersteckt.
Trotzdem selbst zertifizieren? Dann empfehlen wir Thepalia
Falls Du den Weg der Eigenzertifizierung trotzdem gehen willst: Wir empfehlen dafür Thepalia. Die kennen den Zertifizierungsprozess der ZPP aus jahrelanger Erfahrung genau und wissen, was durchgewunken wird und was nicht – das erspart einen Großteil der zeitraubenden Kommunikationsschleifen. Thepalia kann den kompletten Ablauf von Skript über Videokonzept bis zum fertigen Video begleiten, stellt teilweise sogar Videoausrüstung und Mikrofone, und unterstützt mit eigenen Sportwissenschaftlern, falls es beim Skript hakt.
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