Das Problem: Wenn der Preis das letzte Hindernis ist
Der wichtigste Teil jedes Verkaufsgesprächs bleibt, eine echte Verbindung zum eigentlichen Ziel des Interessenten aufzubauen – warum will er überhaupt trainieren oder behandelt werden, was soll sich für ihn ändern. Wenn diese Basis steht, rückt der Preis meistens ohnehin in den Hintergrund.
Aber manchmal bleibt er trotzdem das letzte, einzige Hindernis. Und dann stellt sich die Frage: Rabatt geben? Von der eigenen Preispolitik abweichen? Das sendet ein Signal – über einen selbst als Unternehmer und über das eigene Angebot. Ein Rabatt sagt indirekt: Der reguläre Preis war eigentlich verhandelbar.
Unsere Lösung: Zwei Vertragsarten statt Rabatt
Bei uns gibt es zwei Varianten des Mitgliedsvertrags:
- Selbstzahler: der normale Mitgliedschaftsvertrag, das Mitglied trägt die Kosten komplett selbst.
- Bezuschusst: das Präventionspaket wird direkt zum Vertragsstart mit aufgenommen, dafür sinkt im Gegenzug der monatliche Beitrag spürbar – zum Beispiel um 10 €.
Die bezuschusste Variante ist unsere Backup-Lösung, wenn der Preis das letzte Hindernis ist. Sie signalisiert Kompromissbereitschaft, ohne dass wir dafür weniger anbieten – im Gegenteil, das Mitglied bekommt sogar mehr: ein zusätzliches, echtes Gesundheitsangebot obendrauf. Anders als ein Rabatt schwächt das die eigene Preispolitik nicht, sondern bekräftigt sie.
Zusätzlicher Anreiz beim Vertragsabschluss
Wer sich direkt bei Vertragsabschluss für das Präventionspaket entscheidet, bekommt von uns zusätzlich ein paar Freimonate in den Vertrag mit aufgenommen – eine Art Willkommensgeste dafür, dass gleich zu Beginn in die eigene Gesundheit investiert wird. Das macht den Einstieg in den neuen Vertrag spürbar leichter, ohne dass wir am eigentlichen Mitgliedsbeitrag etwas ändern müssen.
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